Die docker-compose.yaml hat Development-Defaults (PostgreSQL 512m, Redis 128m). Für Produktion mit 50+ Usern, 100k+ Entities, Agenten, Search und Knowledge müssen die Limits erhöht werden.
| Service | Development | Production (50+ User) | Begründung |
- **Read-Replicas:** Bei hohem Lese-Aufkommen (Search, FTS, Vector) können Read-Replicas für PostgreSQL eingerichtet werden. Schreib-Last (Outbox, EntityHistory, AuditLog) bleibt auf dem Master.
- **Mehr Worker:** Bei hohem Background-Job-Aufkommen können zusätzliche ARQ-Worker-Container gestartet werden. Queue-Prioritäten verhindern dass wichtige Jobs hinter langen Index-Jobs warten.
- **pgvector auslagern:** Bei sehr großen Datasets (>1M Embeddings) kann pgvector auf einen separaten PostgreSQL-Node ausgelagert werden.
- **Redis Cluster:** Bei sehr hohem Cache-/Pub/Sub-Aufkommen kann Redis Cluster eingesetzt werden.
### LLM-Kosten-Management
- **Cost-Tracking:** Der zentrale LLM Client (Phase B.1) trackt Kosten pro Call.
- **Budget-Limits:** Pro Agent (Phase F) und pro Tenant (Phase I).
- **Cost-Dashboard:** Phase I zeigt LLM-Kosten pro Agent/Workflow/User.
- **Alerts:** Budget-Alerts bei Überschreitung konfigurierbarer Schwellwerte.